{"id":5165,"date":"2024-09-02T10:24:10","date_gmt":"2024-09-02T08:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bremer-imker.de\/bremer-imkerverein\/?p=5165"},"modified":"2024-09-02T10:24:11","modified_gmt":"2024-09-02T08:24:11","slug":"eu-honigverordnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bremer-imker.de\/bremer-imkerverein\/eu-honigverordnung\/","title":{"rendered":"EU-Honigverordnung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>EU-Honigverordnung<\/strong><br>Mit der neuen EU-Honigrichtlinie m\u00fcssen zuk\u00fcnftig auf allen Mischhonigen die genauen<br>Urspr\u00fcnge und ihre Prozente angegeben werden. Die einzelnen Mitgliedstaaten k\u00f6nnen<br>allerdings vorgeben, dass auf ihrem Markt nur die Prozentangaben der vier gr\u00f6\u00dften<br>Ursprungsanteile angegeben werden m\u00fcssen, sofern diese zusammen mehr als 50 %<br>des Gesamtinhalts ausmachen. Um diese Option zu besprechen, hat das<br>Bundeslandwirtschaftsministerium den Deutschen Imkerbund um eine Stellungnahme<br>gebeten. Im Rahmen eines Online-Meetings, an dem auch der Berufs- und<br>Erwerbsimkerbund, der Honig-Verband und der Lebensmittelverband teilnahmen,<br>haben Pr\u00e4sident Torsten Ellmann und Dr. Sebastian Spiewok den Verband vertreten. Das<br>Ministerium hatte bereits vorab das Positionspapier erhalten, das der Deutsche<br>Imkerbund gemeinsam mit dem franz\u00f6sischen Verband SNA und Biene \u00d6sterreich<br>erarbeitet hatte. Nach einer entsprechenden Vorbereitung auf die neuen Fragen des<br>Ministeriums, hat sich der Verband w\u00e4hrend des Meetings erneut gegen eine<br>entsprechende Option und f\u00fcr die Angabe aller Prozente ausgesprochen.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ISO Honig<\/strong><br>Rund f\u00fcnf Jahre lang liefen die Verhandlungen \u00fcber einen internationalen Standard f\u00fcr<br>Honig. Die sogenannte ISO-Norm ist ein internationaler Standard, der rechtlich nicht<br>bindend ist. Sie steht also beispielsweise nicht \u00fcber der EU-Honigrichtlinie. Unser<br>nationales Pendant ist die DIN. Der Deutsche Imkerbund ist durch eine Fachperson an<br>den Verhandlungen vertreten. Zudem hat er sich direkt ausgiebig an der Anh\u00f6rung zum<br>nun vorgelegten Vorschlag beteiligt. Bei dem Vorschlag handelt es sich um einen<br>Kompromiss, der jedoch viele positive und auch wichtige Elemente enth\u00e4lt. Die<br>anf\u00e4ngliche Sorge, dass es durch China eine Norm geben w\u00fcrde, die verf\u00e4lschten Honig<br>beg\u00fcnstigt, hat sich nicht best\u00e4tigt. Nun werden die eingereichten Kommentare zum<br>Vorschlag bearbeitet. Je nach Art der Kommentare sind gegebenenfalls weiterf\u00fchrende<br>Verhandlungen notwendig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU-HonigverordnungMit der neuen EU-Honigrichtlinie m\u00fcssen zuk\u00fcnftig auf allen Mischhonigen die genauenUrspr\u00fcnge und ihre Prozente angegeben werden. Die einzelnen Mitgliedstaaten k\u00f6nnenallerdings vorgeben, dass auf ihrem Markt nur die Prozentangaben der vier gr\u00f6\u00dftenUrsprungsanteile angegeben werden m\u00fcssen, sofern diese zusammen mehr als 50 %des Gesamtinhalts ausmachen. 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